2010 - 7 SIMONA ist die 2’000. Kuh mit 100'000 kg Milch
Die 2’000. Kuh hat die magische Grenze von 100'000 kg Milch überschritten. Es handelt sich um die Pickel-Tochter Simona von Markus Neuenschwander aus Bowil im Emmental. In diesem Jahr werden voraussichtlich an die 200 Kühe die 100’000er Marke passieren. Pressemitteilung
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2010 - 6 Verstärkung der Zusammenarbeit zwischen den beiden Zuchtorganisationen Der Schweizerische Holsteinzuchtverband und die Genossenschaft swissherdbook haben einen Rahmenvertrag für die Zusammenarbeit in den drei folgenden Bereichen unterzeichnet: Zuchtwertschätzungen, Labor für Milchgehaltsanalyse und lineare Beschreibung und Einstufung. Die Projekte starten sofort; die Umsetzung ist für Mitte 2011 geplant. Pressemitteilung
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4 - 2010 Direkte genomische Zuchtwerte (DGZW) neu auch für Exterieurmerkmale Ab sofort sind die verfügbaren DGZW aller typisierten Stiere auf unserer Website (Zuchtwerte/genomische Selektion) veröffentlicht.
Diese Zuchtwerte sind inoffiziell und dienen als zusätzliches Hilfsmittel zur Beurteilung des züchterischen Werts dieser Tiere.
Sie dürfen jedoch nicht für Werbung oder ähnliche Zwecke verwendet werden.
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12 - 2009 Wir haben einen neuen Namen !
 Die Delegierten des SFZV haben an ihrer heutigen, ordentlichen Versammlung im Kursaal in Bern die Statutenänderung bezüglich des neuen Namens angenommen. Pressemitteilung
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12 - 2009 Überarbeiteter Ehrenkodex für Ausstellungen Der Ehrenkodex für das Bereitstellen und die Auffuhr von Tieren an Milchviehausstellungen in der Schweiz wurde in diesem Herbst überarbeitet und tritt in der neuen Form per 1.1.2010 in Kraft. …PDF-Datei Ehrenkodex
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8-2009 Neuer Name und Zusammenarbeit mit dem SBZV Der Vorstand hat entschieden, der Delegiertenversammlung im Dezember 2009 einen neuen Namen zur Abstimmung zu unterbreiten. ... Pressemitteilung Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Braunviehzuchtverband im Bereich der Dienstleistungen ... Pressemitteilung
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8 - 2009 OLMA 2009 – Jetzt Kühe anmelden! Der Schweizerische Fleckviehzuchtverband sucht 8 Red Holstein Kühe für die vom 8. bis 18. Oktober 2009 stattfindende OLMA in St. Gallen. Gesucht werden Kühe, möglichst in 2. oder 3. Lakatation, mit sehr guten Exterieur und Leistungseigenschaften: - 1 Abschluss 7'000 kg - 2 Abschlüsse ø 7'500 kg - Ab 3 Abschlüsse ø 8'000 kg - Fett 3.8%, Eiweiss 3.20% - LBE nach Alterkategorie überdurchschnittlich Anmeldungen bis Montag 17. August 2009 telefonisch (031 910 61 11) oder per E-Mail (sandra.hofer@fleckvieh.ch) an den Schweizerischen Fleckviehzuchtverband.
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7 - 2009 Geschäftsjahr 2008-2009: Wiederum fast 3'500 mehr weibliche
Eine Zusammenstellung von Statistiken des Geschäftsjahres 2008-2009 ist verfügbar unter Publikationen/Statistiken/2009. Für weitergehende Auskünfte schreiben Sie uns bitte eine Nachricht an info@fleckvieh.ch.
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7 - 2009 Neue Zuchtwerte Am 20. Juli sind neue Zuchtwerte und Toplisten aufgeschaltet worden. Alle aktuellen Listen sind unter Zuchtwerte -> Toplisten
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6 - 2009 Zuchtstiermarkt Thun 15. und 16. September 2009 Melden Sie jetzt Ihre Stiere für den Schweiz. Zuchtstiermarkt Thun an. Dieser findet am 15. und 16. September 2009 auf dem Areal der Thun expo statt. Anmeldeschluss ist am 17. Juli 2009. Spätere Anmeldungen können nicht mehr berücksichtigt werden! Anmeldeformular / Bedingungen
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4 - 2009 Neue Stiere geprüft Mit den neuen Zuchtwerten wurden von den KB-Organisationen neue Stiere klassiert. Insgesamt wurden 5 Stiere aus unserem Prüfprogramm ins Angebot aufgenommen. Select Star SA klassierte ECONOMIC-ET (RH) und HEYWOOD-ET (RH), TGS klassierte HILTON (RH) und Swissgenetics klassierte CATERPILAR-ET (RH) und GREGOR (SF). Die Liste mit allen aktiven KB-Stieren ist wie immer unter der Rubrik Zuchtwerte zu finden.
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10 - 2008/ 4 - 2009
Die Fusion wurde abgelehnt. (siehe Pressemitteilung unten) Beim Schweizerischen Fleckviehzuchtverband wurde die erforderliche Zweidrittelmehrheit (2/3 der Stimmen = 899 Stimmen) mit 899 Stimmen erreicht. Die Delegierten des Schweizerischen Holsteinzuchtverbandes haben die Fusion mit lediglich 105 Ja-Stimmen (2/3 der Stimmen = 160), abgelehnt.
Für die Presse: Pressemitteilung Bilder (1.2 MB) der 2 Kühe, Symbolträgerinnen der Fusion, Hochformat (Link), Querformat (Link)
Dokumente für die DV (25.2.2009):
Einsichtsrecht (Art. 16 FusG) Der Fusionsvertrag, der Fusionsbericht, die Statuten der Genossenschaft Schweizerischer Rinderzuchtverband SHS, die Bestätigung des zugelassenen Revisionsexperten nach Art. 25 Abs. 2 FusG, die Jahresrechnungen und Jahresberichte der letzten drei Geschäftsjahre der zu fusionierenden Genossenschaftsverbände sowie die Zwischenbilanz des Schweizerischen Fleckviehzuchtverbands per 31.12.2008 liegen ab 2. März 2009 am Sitz der Genossenschaftsverbände zur Einsichtnahme durch die Genossenschafter auf. Auf Wunsch werden den Genossenschaftern Kopien der Unterlagen unentgeltlich zur Verfügung gestellt. - Fusionsvertrag - Bilanz SHZV - Bilanz SFZV
- Statuten
- Fusionsbericht - Anzahl Delegierten pro VZG/VZV
Pressemitteilung (20.2.2009)
Businessplan und Anhänge (Anhänge 2 - Statuten: siehe die definitive Dokumente), Stand August 2008:
- Businessplan
- Coporate Identity und Kompetenzen (Anhang 1+3)
- Rassenkommission (Anhang 4)
- Organigramm (Anhang 5)
- Sozialplan (Anhang 6)
Link zur Präsentation betreffend die Fusion (pdf, 3.5 MB)
Schweizer Fleckvieh 8/08: Editorial von Niklaus Blatti und Fredi Siegrist, Artikel und Formular
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7 - 2008 Geschäftsjahr 2007/2008
Beinahe 13'400 mehr weibliche Herdebuchtiere
Mit dem Abschluss des Geschäftsjahres 2007/2008 des Schweizerischen Fleckviehzuchtverbandes per 30. Juni kommt der Moment, Bilanz zu ziehen: mehr Herdebuchtiere und ein ganz leichter Rückgang der Milchleistung.
Pressemitteilung
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6 - 2008 German Open in Osnabrück (6. und 7. Juni 2008)
Unsere Schweizer Kühe räumten in Osnabrück ab!
Freitag, 6. Juni 2008: Germain Kite Madona, von Gislers's Swiss Elite, Bürglen, gewinnt den Junior-RH-Wettbewerb.
Samstag 7. Juni 2008:
Descombes Kite Adriana von Alain und Michel Genoud, Vuadens, gewinnt vor Morandale Swatch Britney von François Morand, Vuadens und Baur’sheima Ranger Raina, Heinz Baur in Travers.
Grand Champion Red Holstein (senior und junior): Descombes Kite Adriana. Reservesiegerin wird Germain Kite Madona.
Gesamtsiegerin aller Rassen (Holstein und Red Holstein): Descombes Kite Adriana.
Glückwunsch den Züchtern und dem ganzen Team in Osnabrück!
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6 - 2008 Milchstreik Der Bund Deutscher Milchviehhalter BDM und weitere Milchproduzentenorganisationen in Europa haben diese Woche den Milchstreik ausgerufen. Die Aktion wurde provoziert, weil beispielsweise in Deutschland seit letztem Herbst der Milchpreis um ca. 8 Cents oder 13 Rp. gesenkt wurde. BIG-M und andere Produzentengruppen in der Schweiz schlossen sich aus Solidarität dem Aufruf zum Milchstreik an.
Der SFZV hat grosses Verständnis für die Anliegen der Milchproduzenten für nachhaltig faire Milchpreise. Es ist absolut unsinnig, dass die Detailhandelspreise für Milchprodukte in der Schweiz mittlerweile tiefer sind als im benachbarten Ausland. Auch müssen die Schweizer Milchproduzenten im kommenden Sommer von hoffentlich europaweit wieder steigenden Milchpreisen profitieren können.
Es ist jetzt die Aufgabe der Produzentenverbände, wie beispielsweise der Schweizerischen Milchproduzenten (SMP), in Verhandlungen mit den Milchkäufern kostendeckende Produzentenpreise auszuhandeln. Der SFZV als Zuchtverband vertritt seine Mitglieder im Bereich von Zucht und Genetik. Die Themen Milchmarkt, Milchpreise und -mengen müssen von den entsprechenden Produzentenorganisationen vertreten werden.
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2008 - 4 Ab 1. April sind neue Zuchtwerte gültig
Die aktualisierten Toplisten sind an gewohnter Stelle unter www.fleckvieh.ch publiziert.
Es ist zu beachten, dass die Basis für die Zuchtwerte Milch angepasst wurde.
Wie bisher verwenden wir je nach Rasse der Tiere drei unterschiedliche Basen:
2008SI (für Simmental), 2008SF (Swiss Fleckvieh und Montbéliarde) und 2008RH (Red Holstein und Holstein)
Deshalb sind die Zuchtwerte nur innerhalb der Rasse direkt vergleichbar.
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2008 - 3 20. Geburtstag mit 20 kg Tagesmilch
Ein aussergewöhnliches Ereignis konnte kürzlich im Stall der Familie Armin Schmied in Guggisberg gefeiert werden. Die Simmentalerkuh REMISE konnte in guter Verfassung den 20. Geburtstag erleben und dies nicht etwa im Ruhestand, sondern mit fast 20 kg Tagesmilch. Erst im Februar hat sie ihrem Besitzer mit dem Erreichen der 100'000 kg-Marke auch noch ein ganz besonderes Geschenk gemacht.
Pressemitteilung
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2008 - 3 Kenya CH 713.2830.8954.0 SF ist die 1'500. Fleckviehkuh mit einer Lebensleistung von 100'000 kg.
Erst vor gut drei Jahren konnte beim Schweizerischen Fleckviehzuchtverband die 1’000. Kuh mit einer Lebensleistung von 100'000 kg Milch gefeiert werden und schon sind weitere 500 Kühe hinzugekommen. KENYA (V: ADRIAN) heisst die 1'500. Vertreterin im Klub der 100’000er Kühe und sie gehört Niklaus Schneiter, Reichenbach im Kandertal. Pressemitteilung
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2008 - 2 Die Vorstände des SFZV und des SHoZV sprechen sich für die Fusion aus Der Schweizerische Holsteinzuchtverband und der Schweizerische Fleckviehzuchtverband haben ein Projekt zur Fusion der beiden Verbände ausgearbeitet. Dieses Projekt wurde von beiden Vorständen angenommen und soll jetzt allen Mitgliedern vorgelegt werden, die schlussendlich die Entscheidungsgewalt haben. Pressemitteilung
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2008 - 2 Europäischer Holstein- und Red Holstein-Wettbewerb 2008 abgesagt
Nach Mitteilung des Europäischen Holstein und Red-Holstein Verbandes (EHRC) hat dessen Vorstand nur sehr ungern die Entscheidung treffen müssen, den Europäischen Holstein- und Red Holstein Wettbewerb 2008 abzusagen. Die europäische Holsteinschau sollte im Oktober dieses Jahres in Cremona/ Italien stattfinden.
Der Grund ist ausschließlich auf die unsichere Situation der weiteren Ausbreitung der Blauzungenkrankheit zurück zuführen, so der EHRC weiter. Das Ausmaß der Seuchen ist in den verschiedenen EHRC Mitgliedsländern zurzeit sehr unterschiedlich. Zudem ist mit einer weiteren Ausbreitung der Blauzungenkrankheit im Sommer zu rechnen. Für einige Länder wird es aufgrund der Beschränkungen für Tierbewegungen oder beim Transport von Tieren in Europa daher nicht möglich sein, an der Veranstaltung teilzunehmen. Auch wenn die Verfügbarkeit von Impfstoffen gegen die Blauzungenkrankheit in naher Zukunft erwartet wird, ist heute die Situation hinsichtlich der Impfprogramme in den Ländern und der daraus entstehenden Konsequenzen noch völlig unklar.
Aufgrund der Absage wird auch der Europäische Jungzüchter-Wettbewerb und der European Star Sale nicht statt finden.
15. Februar 2008
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Nachkommen von geklonten Kühen in der Schweiz (Pressemitteilung vom 23.5.2005)
Sohn einer Klonkuh im Test bei Schweizer Züchtern: Rinderzüchterverband zeigt sich skeptisch Bern (sda) Erstmals sind in der Schweiz 300 Kühe mit Sperma des in den USA lebenden Sohnes einer Klonkuh besamt worden. Verboten ist dies zwar nicht. Die Arbeitsgemeinschaft der Schweizerischen Rinderzüchter (ASR) hält diese Züchtung aber nicht für sinnvoll. Klontiere seien Kopien, sagte Markus Zemp, Präsident der ASR, zu einem Bericht der «BauernZeitung». Sie zu vermehren, sei für Züchter nicht sinnvoll, da diese die Zucht ja laufend verbessern wollten. Kälber mit geklonten Vorfahren schadeten zudem Image einer naturnahen Landwirtschaft.Dass das Beispiel des amerikanischen Stiers Schule macht, erwartet Zemp deshalb nicht. Dennoch wünscht sich die ASR eine Selbstdeklaration: Sei die Mutter des Zuchtmunis ein geklontes Tier, solle ihr Name dies zeigen. Weiter will die ASR die Besamungs- Organisationen zum freiwilligen Importverzicht aufrufen.
Gute Zuchteigenschaften
Die Besamungs-Organisation Select Star, die das Sperma des Stieres vertreibt, spricht ebenfalls von einem Einzelfall. Der Stier sei wegen guter Zuchteigenschaften ins Programm aufgenommen worden und nicht weil er Sohn einer geklonten Kuh sei, sagte Urs Wichser, Stiere-Ankäufer beim in Genf ansässigen Unternehmen. Nachfahren geklonter Tiere dürften nach seinen Einschätzungen nur selten in Zuchtbüchern auftauchen. Das Verfahren sei teuer und werde nur bei sehr guten Tieren angewendet. Keine Mühe hätte Select Star mit der Selbstdeklaration. Der Nachkomme der Klon-Kuh sei im Angebot klar als solcher gekennzeichnet worden, betonte Wichser. Für Ängste vor geklonten Tieren habe er ein gewisses Verständnis, «mindestens, so lange sie von Laien kommen», sagte er weiter. Wer mit dem Thema vertraut sei, verliere diese Bedenken.
Als Teststier im Programm
Der rotgefleckte Stier lebt in den USA und ist vorläufig als Teststier im Programm der Besamungs-Organisation. Ob er seine guten Eigenschaften vererben kann, wird sich erst zeigen, wenn seine Töchter in rund vier Jahren zum ersten Mal kalben.
Laut Auskunft des Bundesamtes für Landwirtschaft (BLW) ist der Einsatz geklonter Tiere in der Schweiz nicht verboten. Nach Ansicht des BLW solle die Branche aber freiwillig auf Einsätze von Klonen und deren Nachkommen verzichten, sagte Vize-Direktor Jacques Morel. Das Klonen von Tieren ist laut Bundesamt für Veterinärwesen (BVET) in der Schweiz grundsätzlich erlaubt, jedoch nur mit Bewilligung des zuständigen Kantons, wie Sprecher Marcel Falk sagte. Der Bund habe ein Vetorecht. Bisher sei in der Schweiz noch nie ein Nutztier geklont worden.
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2007 - 12 6 neue KB-Stiere Swissgenetics hat 6 geprüfte KB-Stiere neu ins Angebot aufgenommen. Die anderen KB-Anbieter haben keine neuen Stiere gemeldet. Mit KIKO ist der erste Sohn von BENJAMIN im Angebot. Er ist auf Anhieb in den vorderen Positionen nach Gesamtzuchtwert (GZW). RENATO-ET ist ein Top-Euterstier für Swiss Fleckvieh. Seine Abstammung (HECHT x SEVERINO) verspricht Langlebigkeit. MARMOR ist ein zurückgekreuzter SF-Stier (AELPLER x PICKEL) mit gutem Eiweissgehalt. DARRING ist der 1. Sohn von ORIGIN. Er ist ein extremer Gehaltsstier mit Top-Fitnesswerten. Diese Stärken kompensieren die Schwäche bezüglich ZW Milch. SAVARD-ET ist ein weiterer positiver BRAD-Sohn. Mit 120 im Exterieur lässt er keine Wünsche offen. Von ihm wird in Bulle eine Nachzuchtgruppe gezeigt. SIG ist ein erster Sohn von FABER-ET aus der bekannten HANS-Kuh SISSI. Als durchschnittlicher Leistungsvererber überzeugt er vor allem im Exterieur.
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2007 - 12 Neue Zuchtwerte für Stiere und Kühe Ab 3. Dezember sind für alle Kühe und Stiere die neuen Zuchtwerte vom November gültig. Dies betrifft jedoch nur die nationalen Zuchtwerte (basierend auf Leistungsdaten in der Schweiz).Die neuen Interbull-Zuchtwerte für ausländische Stiere kommen am 15. Januar 2008. Lesen Sie dazu unsere Toplisten!
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2007 - 09 Europameisterschaft Holstein und Red Holstein findet 2010 in Freiburg statt
Am 8. Oktober 2007 haben Vertreter des Schweizerischen Holsteinzuchtverbandes (SHZV) und des Schweizerischen Fleckviehzuchtverbandes (SFZV) beschlossen, den Grossanlass im Februar 2010 im Forum Fribourg durchzuführen.
Nach einer intensiven Evaluationsphase fiel der Entscheid zugunsten der Saanestadt. Zur Auswahl gestanden hatte ebenfalls der Messeplatz Beaulieu Lausanne.
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2007 - 09 Neue KB-Stiere klassiert
Es sind insgesamt 23 Stiere aus unserem Prüfprogramm (inklusive Depotstiere) befördert worden. Sie stammen diesmal von vielen verschiedenen Vätern ab. Nur von STADEL und BRAD kommen zwei neue Stiere. Von BRAD sind es die ersten überhaupt. Von FABER kommt auch der erste Sohn. 2 RH-Stiere sind von CH-Vätern (DEMBRO (BACCALA) und ROMARIO (STEN)). Die vollständige Liste der aktiven KB-Stiere ist unter "Zuchtwerte" zu finden.
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2007 - 08 Jahresstatistiken 2006/2007
Ein Teil der Jahresstatistiken des Geschäftsjahres 2006/2007 sind ab sofort im PDF-Format unter Publikationen/Statistiken/2007 im Internet verfügbar. Die wichtigsten Zahlen sind unter Publikationen/Statistiken, in der Mitte der Seite "Wichtigste Zahlen" zu finden.
Zudem finden Sie Kommentare und Erläuterungen sowie weitere Ergebnisse in der Ausgabe 7/07 des "Schweizer Fleckvieh", die im November 2007 erscheint.
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2007 - 09 Einschränkungen Ein- und Ausfuhr von Tieren in Folge der Blauzungenkrankheit
Aufgrund der neuesten Ausbrüche in Süddeutschland gilt der Kanton Schaffhausen neu als "Überwachungszone“. Aus Überwachungszonen dürfen lebende Wiederkäuer und deren Samen/Embryonen nur unter Einhaltung bestimmter Auflagen verbracht werden.
Falls sich die Krankheit weiter gegen Süden ausbreiten sollte, dann würden grössere Gebiete der Schweiz von diesen Einschränkungen betroffen.
Weitere Informationen unter http://www.bluetongue.ch
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2007 - 05 Datenaustausch und Datenimport werden zum Kinderspiel
Das neue redonline- und bovinet-Modul „Download Zuchtinformationen“ (unter Stammdaten / Downloads) ist aufgeschaltet. Mit diesem Instrument können verschiedenste Datensätze im Format der Datenschnittstelle Schweiz (DSS) herunter geladen werden. Der Datenimport in andere Programme sowie der Datenaustausch mit Beratern, Tierärzten etc. werden dadurch wesentlich vereinfacht.
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2006-12 Von MIBD zu Suisselab AG Zollikofen
Suisselab AG Zollikofen wird ab dem 1.1.2007 in Zusammenarbeit mit Qualitas AG Zug die Qualitätskontrolle der Verkehrsmilch (QK) im Auftrag des Bundesamtes für Veterinärwesen übernehmen.
Nebst der OK für den westlichen Teil der Schweiz wird Suisselab auch für den Aufbau und Betrieb einer nationalen Prüfstelle für die Geräte zur automatischen Probenahme auf Milchsammellastwagen zuständig sein.
Das Dienstleistungsangebot von Suisselab wird neben der Qualitätskontrolle vor allem für Milchproduzenten und die milchverarbeitende Branche im Bereich der Rohmilchanalytik weiter ausgebaut werden.
Der Schweizerische Fleckviehzuchtverband hat als Hauptaktionär zusammen mit der TSM Treuhand GmbH, Bern, am 1. November 2006 Suisselab AG gegründet. Als Präsident des Verwaltungsrates von Suisselab zeichnet Andreas Aebi. Die Geschäftsleitung bilden Peter Gehrig (Vorsitz), Peter Gerber und Hans Ringgenberg. Auf den Jahreswechsel 06/07 übernimmt Suisselab vom MIBD-Bern Personal und Einrichtungen der bisherigen QK-Prüfstelle.
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2006-5 Neue Strukturen beim Schweizerischen Fleckviehzuchtverband (SFZV)
Oberstes Ziel des SFZV ist es, seinen Mitgliedern und Kunden beste und effizienteste Dienstleistungen zu bieten. Dies bewog den SFZV dazu, die Organisationsstruktur an die aktuellen Bedürfnisse anzupassen und seine Ressourcen neu zu formieren. Die Reorganisation wird auf den Beginn des neuen Geschäftsjahres (1.7.2006) umgesetzt.
Die Leistungsprüfung und das Herdebuch werden unter der Leitung von Peter Gehrig in den neuen Bereich Zuchttechnische Dienstleistungen zusammengeführt. Dies ermöglicht die Bündelung von Ressourcen und trägt zur Verbesserung der Kundennähe bei.
Joseph Crettenand konzentriert sich auf die Betreuung von Projekten im Rahmen der Geschäftsleitung und auf den Bereich Entwicklung / Auswertung. Zusätzliches Gewicht erhält das Zuchtprogramm, welches neu als eigener Geschäftsbereich unter der Leitung von Hans Peter Liechti auftritt. Zusammen mit Rolf Jaggi, Rechnungswesen, werden sie neu Mitglieder der Geschäftsleitung. Das Marketing wird interimistisch von Direktor Matthias Schelling geführt.
An der Vorstandssitzung vom 25. April wurde Jakob Jaggi aus Reichenbach als Präsident der Fachkommission Simmental gewählt.
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2005-10 Schwarze Tiere an der Swiss'expo 06 An der Swiss'expo 2006 werden erstmals 20 Rotfaktor- und Holsteinkühe und -rinder von SFZV-Betrieben am Holstein-Tag zugelassen. Diese müssen bis 19. November 2005 unter Angabe der vollständigen TVD-Identität direkt beim SFZV angemeldet werden. Aus den angemeldeten Tieren wird eine Vorselektion vorgenommen. Alle übrigen Tiere sollen mit nachfolgendem Formular angemeldet werden.
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2005-7 Swiss’expo 2006 Für die Ausgabe 2006 lädt Swiss'expo zum ersten Mal 20 Holstein-Kühe des Schweizerischen Fleckviehzuchtverbandes (SFZV) zur Teilnahme am internationalen Holstein-Wettbewerb ein. In ihrem Bestreben, Red Holstein- und Holstein-Wettbewerbe von internationaler Ausstrahlung und hoch stehende Wettbewerbe für die Rassen Simmental, Swiss Fleckvieh und Montbéliarde zu organisieren, hat Swiss'expo eine Vereinbarung mit dem SFZV getroffen, welche es ermöglicht, dass alle Rassen des SFZV an der Swiss'expo 2006 vertreten sein werden. Swiss’expo und der SFZV freuen sich, dass sie zu dieser Einigung gelangt sind und bezeugen so ihren Willen zu einer offenen Zusammenarbeit.
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2005-7 Schweizerischer Fleckviehzuchtverband übernimmt Tierbewegungen von der TVD AG
Seit dem 1. August 2005 werden die so genannten Bewegungsdaten der Tierverkehrsdatenbank (TVD AG) auf die produktive Datenbank des Schweizerischen Fleckviehzuchtverbandes (SFZV) übernommen. Das heisst, dass ab diesem Datum alle Zu- und Abgänge von Tieren, die Fleckviehzüchter der TVD melden, in die SFZV-Datenbank einfliessenVerbessert wird dadurch insbesondere die Situation bei den Jungtieren. Da der SFZV bis zur Besamung oder Belegung dieser Tiere bisher keine Standortmutationen vorgenommen hat, können diese Bestände nun aktueller ausgewiesen werdenAuch die Milchkontrolleure profitieren von der neuen Situation, da die auf den Begleitscheinen aufgelisteten Tiere besser mit den effektiv zu kontrollierenden Tieren übereinstimmen. Hingegen müssen allfällige Zu- und Abgänge, die via TVD noch nicht übermittelt worden sind, von den Milchkontrolleuren in gewohnter Weise gemeldet werden.
Der SFZV ist der erste Milchviehzuchtverband, der seine EDV-Systeme für die vollständige Übernahme der TVD-Bewegungsdaten angepasst hat.
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2005-7 Nächste Europameisterschaft der EHRC in Oldenburg Am 21. Mai 2005 hat die Generalversammlung der Europäischen Holsteinund Red Holstein Vereinigung (EHRC) in Prag beschlossen, dass die näschste Europameisterschaft vom 31. Mai bis 1. Juni 2006 in Oldenburg (D) stattfinden wird. Im Jahr 2008 wird diese wichtige Veranstaltung im Oktober in Cremona (I) durchgeführt. Nähere Angaben über diese Europameisterschaft werden im Schweizer Fleckvieh veröffentlicht.
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2005-5 Einführung neues Modell ZWS Milch (RRTDM) Mit der Publikation vom 9. Mai kommt ein neues Verfahren (Random Regression Testday Model) für die Zuchtwertschätzung Milch, Fett, Eiweiss, Zellzahl und Persistenz zur Anwendung. Die Zuchtwerte sind nicht mehr direkt vergleichbar mit den bisherigen Zuchtwerten! Ab sofort sollen keine Zuchtwerte mehr mit Basisbezeichnung 2000SI, 2000FT, 2000RH, die noch vom Februar oder von noch früher stammen, publiziert werden. Die Zuchtwerte sind vor allem für die jüngeren Kühe und für die Stiere mit jungen Kühen im Vergleich zu bisher tiefer. Dies ist besonders für die RH und HF der Fall.
Neue BasisZWS Milch Bisher bildete die Basis 2000 (Kühe geboren 1995) den Nullpunkt für die Zuchtwerte Milch. Neu wird die Basis einmal jährlichen im Mai angepasst. An der bewährten Praxis mit 3 Basen SI, FT und RH wird festgehalten.
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2005-5 Erstmals in der Schweiz: Einsatz eines Klon-Sohnes Seit Anfang dieses Jahres ist im Herdebuch des SFZV mit Indianhead Revenge US 001.3423.0757.4 erstmals ein Nachkomme eines geklonten Tieres registriert.
Obwohl der Einsatz von Nachkommen aus einem Klon in der Schweiz zulässig ist, macht aus züchterischer Sicht der Einsatz von geklonten Tieren und deren Nachkommen nur in Ausnahmefällen Sinn, da es sich meist um ältere Genetik handelt. Aus ethischer Sicht stehen beim Klonieren Fragen offen. Im Herdebuch und auf Abstammungsausweisen des Schweiz. Fleckviehzuchtverbandes werden geklonte Tiere mit dem Namenszusatz „-ETN“ (Nukleus-Transfer) gekennzeichnet.
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