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Geschichte von swissherdbook


Am 22. Juli 1890 gründen zehn Viehzuchtgenossenschaften im Casino Bern den "Verband Schweizerischer Berner-Fleckvieh züchtender Viehzuchtgenossenschaften". Erster Präsident ist Jean von Wattenwyl.

1898 Organisation des schweizerischen Zuchtstiermarktes auf der Grossen Schanze in Bern.

1903 erfolgen die ersten Leistungsprüfungen für Fleisch und Milch

1923 Einführung des Abstammungsausweises

1936 wird die Herdebuchführung dem Verband angegliedert, unter dem Namen "Schweizerische Herdebuchstelle für das Simmentaler-Fleckvieh". Im gleichen Jahr erscheint erstmals das Mitteilungsblatt "Bulletin".

1958 Bestandeskontrolle durch amtliche Milchkontrolleure

1960 Nachzuchtprüfung Milch für Zuchtstiere

1961 wird die künstliche Besamung in die Praxis eingeführt.

1966 Zuchtprogramm für KB-Prüfstiere.

1967 Erste Importstiere kommen bei den Rassen Montbéliarde und Red Holstein zum Einsatz. Im Herdebuch werden die verschiedenen Rassen mit Rassecodes gekennzeichnet.

1968 Erste Kälber Simmental x Red Holstein

1970 Bezug des Verbandshauses in Zollikofen

1972 Zuchtwertschätzung Milch für Kühe

1974 zentrale Herdebuchführung beim Schweizerischen Fleckviehzuchtverband.

1986 Code 60 für Simmental

1989 Zellzahlbestimmung der Milch

1990 100 Jahre Schweizerischer Fleckviehzuchtverband. Organisation der SILA in Bern.

1992 LBE für Prüfstiertöchter, Exterieurzuchtwerte

1994 Harnstoffanalyse der Milch

1997 Sektion Holstein

2000 Gesamtzuchtwert, Sektion Montbéliarde

2001 redonline

2003 Umbenennung von Fleckvieh zu Swiss Fleckvieh

2005 Acetonanalyse

2009 erfolgt der Namenswechsel von "Schweizerischer Fleckviehzuchtverband" zu "Genossenschaft swissherdbook Zollikofen", kurz "swissherdbook".

2014 FERTALYS – Trächtigkeitsuntersuchung aus der Milch

2015 feiert swissherdbook mit der SWISSCOW 2015 sein 125jähriges Bestehen.